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Tour de Autriche – Tauernrundfahrt 2012

Mit dem Rennrad durch Österreich, genauer gesagt einmal rund um die Tauern – Warum nicht?

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Mallorca 2011

Mallorca - Collage

Auf den ersten Blick, die Insel der Deutschen und Ballermänner. Auf dem Zweiten offenbart sich ein ganz anderes Mallorca – ruhiger, schöner, verträumter…

Dogma 2.0

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Das Dogma 2.0 von Pinarello ist gelandet!

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Meine Pässe – Update

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69 Pässe insgesamt, 39 in der HC Kategorie Weiterlesen

Letzte Artikel

5
Apr

Dolomiti Extreme 2010

Ein Fixpunkt in meinem Vorbereitungsprogramm zur Tour de Swiss 2010 wird heuer der Dolomiti Extreme 2010 sein. Schlappe 240 Kilometer und rund 6.500 Höhenmeter sind in die Straße gemeißelt.

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25
Feb

Tour de Swiss 2010 – Unsere Hotels

Nachdem wir bereits den 26. Februar schreiben möchte ich in diesem Post kurz unsere Hotels vorstellen. Weiterlesen »

1
Okt

Tour de Swiss 2010

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Nach einem Jahr Tourpause habe ich mir für 2010 wieder eine große Radtour vorgenommen. Um den virtuellen Kreis Deutschland – Österreich – Italien – Frankreich – Schweiz zu schließen soll 2010 die Schweiz mit all ihren Traumpässen das Ziel sein – genauer gesagt wollen wir von Feldkirchen nach Luzern radeln und dabei so wenig Pässe wie möglich auslassen. Insgesamt stehen 11. Bergwertungen auf dem Programm und es wird wie schon erwähnt keiner der bekannten Schweizer Pässe ausgelassen. Hier habe ich mich darauf beschränkt lediglich die Eckdaten der Tour de Swiss 2010 hervorzuheben. Die detaillierte Tourenbeschreibung folgt dann hoffentlich im Juli 2010 nach erfolgreich absolvierter Tour. Die Profilübersicht schaut auf den ersten Blick etwas beängstigend aus. Aber ich sage immer: “Man muss immer davon ausgehen das man sich während der Tour noch steigert!”. Nach 6 Tagen wollen wir auf 12900 Höhenmeter und 590 Kilometer zurückblicken.

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29
Aug

Faszination Radsport – Besser geht’s nicht

Besser geht’s nicht titelte die Tour – Das Rennradmagazin im Mai 2009. Wie ich finde, wohl eine der besten Radsportreportagen die ich bis heute gelesen habe. Daher möchte ich die in der Ausgabe zusammengefassten Gründe die die Faszination Radsport so treffend beschreiben hier noch einmal niederschreiben.

Wer zum ersten Mal aufs Rennrad steigt ist zunächst unsicher. Die Füße wie festgenagelt, der Rücken krum, der Sattel ein Brett – so so soll man 40, 50, irgendwann mehr als 100 Kilometer zurücklegen? Doch wer durchhält wird belohnt. Nach ein paar Ausfahrten stellt sich ein, wovon Radler schwärmen: Die Einheit von Mensch und Maschine, der Raus der Geschwindigkeit, das Erlebnis in freier Natur. Weiterlesen »

22
Aug

TransAlp 2008

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Nach der Route Grand des Alpes 2005, der Tour de France 2006 und einem Jahr schöpferischer Pause suchten wir 2008 wieder eine neue Herausforderung und fanden sie im TransAlp. Die Idee hatte eigentlich mein Vater Alfred der im Magazin Tour (http://www.tour-magazin.de) einen Bericht über den JeanTex TransAlp 2007 lass. Damit stand schon mal der Start – und Zielort unseres 2008er Events fest, nämlich Garmisch-Patenkirchen in Deutschland und der Gardasee in Italien. Der Streckenabschnitt dazwischen ergibt sich dann quasi von selbst – man verteilt einfach 700 Kilometer auf 6 Tage und versucht dabei zumindest die wichtigsten Pässe (mehr als man denkt!) in die Planung mit einzubeziehen. Darunter finden sich so Namen wie Hantenjoch, Passo di Gavia, Passo di Mortirolo, Ammersattel, Passo di Croce Domini, Stilfser Joch, Arlbergpass und die Silvretta Hochalpenstrasse. Wie gewohnt vertraute ich dabei auf den Tourenplaner von www.quaeldich.de. Es heißt ja “Never change a winning Team” und so gab es auch in der Teamzusammensetzung fast keine Veränderung. Auch mein Onkel Hansi stellte sich wieder als Betreuer zu Verfügung. Der Bus wurde wie schon 2005 vom meinem Onkel Hermann organisiert und so musste nur noch der Wettergott mitspielen und einer traumhaften Alpenüberquerung stand nichts mehr im Wege. Und so lagen am 29. Juni 2008 dann doch etwas beängstigende 11500hm und rund 700km vor uns und wollten bezwungen werden. Weiterlesen »

16
Aug

Von Graz ins Lavanttal

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Streckendetails:

113km; 1300hm
Graz –Preding – Frauental an der Laßnitz – Hebalm – Preitenegg – Wolfsberg – Mettersdorf Weiterlesen »
16
Aug

Tour de France 2006

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Die Route Grand des Alpes 2005 war ein sensationelles und einmaliges Erlebnis und so begaben wir uns auch 2006 wieder auf die Spuren der Tour der France. Mit allen Eindrücken der 2005er Tour im Kopf begann ich bereits im Spätsommer 2005 ich mit der Planung unserer Tour de France 2006. Da wir bei unserer ersten Tour doch nur einen Bruchteil der französischen Alpen bezwungen hatten war es recht einfach eine zweite ebenso spektakuläre Route zu finden. Auch das Ziel Avignon stand auf Grund eines bestimmten Anstieges von Anfang an fest. Wie leicht zu erraten ist lautet der Name dieses Anstieges Mont Ventoux. Mit Genf bzw. Annemasse fand sich schließlich auf ein schöner Ort für den Start. Neben dem einzigartigen Mont Ventoux sollten noch der Col del la Colombiere, Col des Aravis, Col du Glandon, Col du Telegraph, Col du Galibier, Col d’ Izoard, Col de la Bonette und  Col de la Madeleine in Angriff genommen werden. Am 25. Juni 2006 war es endlich soweit und unsere Tour de France 2006 wurde gestartet. Weiterlesen »

1
Aug

Route Grand des Alpes 2005

Nach langen Jahren von „l Alpe-de Huez, das wär schon was“ habe ich 2004 mit der Planung der großen Schleife (zumindest den Teil durch die französischen Alpen) durch Frankreich begonnen. So eine Planung kann ganz schön aufwendig werden, vor allem wenn man sie das erste Mal macht – Etappe zu schwer, zu leicht, ein nettes Hotel finden, usw.. Schließlich bin ich dann aber über den Tourenplaner und die wahrscheinlich beste Seite was Pässe betrifft, nämlich www.quaeldich.de gestoßen. Im Herbst 2004 war dann auch die Planung so weit abgeschlossen und die Route Grand des Alpes 2005 wartet darauf bezwungen zu werden. Es haben sich auch noch einige Verrückte gefunden die bereit waren mit mir die angepeilten 650km und 16500 hm in Angriff zu nehmen. Jene Vier die auch dem Fieber der französischen Alpen erlegen sind, sind mein Vater Alfred, mein Onkel Hermann, zwei gut Bekannte Herbert und Fred und schließlich noch mein Onkel Hansi der sich dankenswerter Weise als Busfahrer, Betreuer, Mentaltrainer und Fotograf zur Verfügung stellte! Die Höhepunkte markierten gleich am ersten Tag l’ Alpe-de Huez, les Deux-Alpes, der Col du Galibier am 2. Tag und schließlich der Col de l’Iseran am 3. Tag. Aber auch der Anstieg hinauf zum Cormet de Roseland oder Val Thorons werden unvergesslich bleiben.

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19
Jul

Dolomiti Tour 2005

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Mit den Worten: “Wir müssen mal was zusammen machen!“ fiel zumindest der geistige Startschuss für die Dolomiti-Tour 2005. Hannes, Freund und Radkumpel nahm sich der Planung an, da er zum Einen schon einige Südtirolevents hinter sich hatte und zum Anderen ein begeisterter Tüftler (so ist zumindest mein Eindruck) wenn es um Radtouren geht, ist.  In der Zwischenzeit dürfte er mich einigermaßen angesteckt haben, denn so einige Events darf ich auch schon auf meine Kappe schreiben. Egal, ich verlies mich also auf seine Fähigkeiten als Tourenplaner und wurde nicht enttäuscht. Auch der Wetterbericht lies die Vorfreude in die Höhe schnellen – 3 Tage Sonnenschein und beste Radbedingungen versprach der Wetterfrosch. Insgesamt war die Tour auf 3 Tage anberaumt, wobei zumindest die schönsten Südtiroler Pässe bezwungen werden sollten. Somit ergab sich der Plan 2 Tage in den Dolomiten zu verbringen, dann in Richtung Meran aufzubrechen um dort den wohl legendärsten Pass in Südtirol zu erklimmen, nämlich das Stilfser Joch. Die Dolomiten selbst stehen aber bezüglich Bekanntheitsgrad und landschaftlicher Schönheit dem Stilfser Joch um nichts nach. Am weiteren Programm standen somit der Passo di Campologno, Passo Pordoi, Sellajoch, Grödnerjoch, Passo die Falzarego und Passo die Giau. Auch was das Quartier betrifft muss man dem Organisator ein großes Lob aussprechen. Hannes organisierte für die zwei Tage in den Dolomiten ein sehr nettes Appartement. Ein Appartement ist im Gegensatz zu einem Hotelzimmer recht angenehm da man wesentlich mehr Platz hat und bei Bedarf auch noch schnell was kochen kann. In Meran stand nur eine Übernachtung an und so entschieden wir uns für ein Zimmer in einem kleineren Gasthof. Als Zeitpunkt wurde das verlängerte Wochenende vom 26.5.2005 bis zum 29.5.2005 gewählt. Wie immer sind Details zu den Pässen der Seite www.qualdich.de entnommen. Weiterlesen »

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